Die fünf ersten Samstage von Februar bis Juni 2022
mit abschließender Weihe im Juni 2022 an das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens
Die Gebetsinitiative Twohearts (= die beiden Herzen Jesu und Mariens) und Mitglieder des Fatima-Weltapostolates haben sich im November 2021 zusammengetan, um die Feier der fünf ersten Samstage, die sogenannten Herz-Mariä-Sühnesamstage, zu fördern, die Jesus und die Muttergottes so sehr wünschen. Da es bei der Gebetsinitiative Twohearts aber um die Verehrung der „beiden Herzen“ geht, soll bereits der Vortag, der Herz-Jesu-Freitag, feierlich begangen werden. Zum Abschluss der fünf Samstage wurden die Menschen eingeladen werden, sich den beiden Herzen Jesu und Mariens zu weihen. Die Weihe wurde am 24./ 25. Juni 2022, dem Herz-Jesu-Fest bzw. am Gedenktag des Unbefleckten Herzen Mariens vollzogen.
Erfreulicherweise hat sich Radio Horeb bereit erklärt, diese fünf ersten Samstage zu übertragen. Teilweise hat auch KTV und EWTN die Feiern in ihr Programm mit aufgenommen.

1. Herz-Jesu-Freitag/ Herz-Mariä-Sühnesamstag 4. und 5. Februar 2022 Süsterseel/ Selfkant; Diözese Aachen
Am 5. Februar 2022 starteten wir den ersten dieser fünf Samstage im Rahmen eines Leben-im-Geist-Seminars in Süsterseel (Selfkant), das unmittelbar an der holländischen Grenze liegt. Das Seminar begann bereits am Vortag, dem Herz-Jesu-Freitag, mit Impulsen des Ortspfarrers, Pastor Bohnen, so wie mit Vorträgen von Propst Thomas Wieners und Pfr. Peter Meyer. Wie schön, dass unsere Fatima-Pilgermadonna, Maria, die Braut des Heiligen Geistes, bei diesem Heilig-Geist-Seminar mit dabei war.
Gott hat nur einen Wunsch: dass am Ende alle seine Kinder bei ihm im Himmel sind. Das ist auch der Wunsch der Muttergottes – das ist auch der tiefste Sinn der Herz-Mariä-Sühnesamstage: „Seelen retten!“ – Damit einmal alle ihre Kinder bei Gott im Himmel sind.
Hostienfrevel im Fuldaer Dom
Im Nachhinein haben wir vom Sekretariat des Fatima-Weltapostolat Fulda erfahren, dass am Herz-Jesu-Freitag (4. Februar 2022) ein Mann eine Schale mit Hostien aus dem Tabernakel des Fuldaer Doms entwendet und die konsekrierten Hostien auf dem Domplatz verstreut hat. Da begreifen wir ganz schnell und ganz konkret das Gebet des Engels von Fatima und die Bitte der Muttergottes um Sühne für all die Schmähungen und Sakrilegien, die Jesus in der hl. Eucharistie zugefügt werden.
Wir wollen uns bemühen, Wiedergutmachung zu leisten, Jesus zu trösten, in unseren Kirchen wachsam zu sein, und die Botschaften des Engels von Fatima (1916) und der Muttergottes von Fatima (1917) noch mehr zu verinnerlichen.
Zur Erinnerung hier das Gebet des Engels vom Herbst 1916, das uns direkt in die Wiedergutmachung hineinführt:
„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefer Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“
24. Februar 2022
Kaum haben wir mit den 5 Herz-Mariä-Sühnesamstagen begonnen, da geschieht am Donnerstag, den 24. Februar 2022 etwas vollkommen Unerwartetes: Es beginnt der Krieg zwischen Russland und der Ukraine.
Die Botschaft von Fatima ist plötzlich brandaktuell. Die Worte Mariens bei ihrer 1. Erscheinung in Fatima am 13. Mai 1917 sind auf einmal ganz konkret: „Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen.“ Es stimmt: Die Botschaft von Fatima ist nicht überholt; sie ist nach wie vor gültig. Wie schon Papst Benedikt XVI. am 13. Mai 2010 sagte: „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“
Und so begeben wir uns in dieser vollkommen veränderten Situation, Kriegszustand nur wenige Stunden von uns entfernt, zur Feier des zweiten Herz-Mariä-Sühnesamstags in die Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein in der Diözese Eichstätt mit Wallfahrtsdirektor Norbert Traub.
2. Herz-Jesu-Freitag/ Herz-Mariä-Sühnesamstag 4. und 5. März 2022
Maria Brünnlein; Diözese Eichstätt
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Am Herz-Jesu-Freitag, 4. März 2022, sind wir am Nachmittag im Karmel von Wemding eingetroffen, wo die Pilgermadonna einige Tage „in Klausur“ bei den Schwestern gewesen ist. Während der hl. Messe und des Chorgebetes war das Gitter jedoch geöffnet, so dass die Pilgermadonna für die Gläubigen sichtbar war.
Am frühen Abend wurde die Fatima-Pilgermadonna vom Karmel nach Maria Brünnlein gebracht, wo sie von zahlreichen Gläubigen an der Lourdesgrotte unterhalb der Wallfahrtsbasilika erwartet wurde. In einer Lichterprozession wurde sie in die Kirche hinaufgetragen, wo die Pilger den Kreuzweg beteten.
Die Basilika blieb zum stillen Gebet bis 20.00 Uhr geöffnet.
Seit 89 Jahren wird in Maria Brünnlein der Fatimatag gefeiert. Am Höhepunkt der Corona-Pandemie hat Wallfahrtsdirektor Norbert Traub der Muttergottes versprochen, den monatlichen Herz-Mariä-Sühnesamstag zu halten, gemäß Anlobungsgebet vom 4. April 2020.
Der Herz-Mariä-Sühnesamstag begann mit der Feier der hl. Messe mit Wallfahrtsdirektor Norbert Traub und Diakon Walter Karger vom Fatima-Weltapostolat der Diözese Regensburg. Danach wurde der schmerzhafte Rosenkranz gebetet mit Betrachtung, so wie es die Muttergottes wünscht.
Wiederum bestand die Möglichkeit zum stillen Gebet vor der Pilgermadonna.
Um 12.00 Uhr wurde ein feierlicher Angelus gebetet mit Verabschiedung der Pilgermadonna.
Die Pilgermadonna wurde danach vom Team Twohearts zum Sühne-Abend nach Wigratzbad gebracht, wo sie bis zum Angelus am Sonntag geblieben ist. Auch hier konnten viele Menschen vor Ort oder via KTV den Herz-Mariä-Sühnesamstag begehen.
25. März 2022
Papst Franziskus weiht Russland und die Ukraine dem Unbefleckten Herzen Mariens.
Der dritte dieser fünf Herz-Mariä-Sühnesamstage wird am 2. April 2022 im Passionisten-Kloster St. Gabriel in München gefeiert.
3. Herz-Jesu-Freitag/ Herz-Mariä-Sühnesamstag 1./ 2. April 2022
Passionisten-Kloster St. Gabriel München; Diözese München
Schon vor dem Eintreffen der Pilgermadonna war eine Gruppe von Gläubigen versammelt, die den Rosenkranz beteten. Um 18.00 Uhr begann das offizielle Programm des Herz-Jesu-Freitags mit der Feier der hl. Messe. Hinterher wurde den Betern von Rektor P. Klaus Holzer der Einzelsegen mit den Reliquien der hl. Seherkinder von Fatima, Francisco und Jacinta, erteilt. Anschließend verweilten die Gläubigen bei Jesus im Allerheiligsten Sakrament.
Am Herz-Mariä-Sühnesamstag beteten die Gläubigen den schmerzhaften Rosenkranz und betrachteten die Geheimnisse, wie es die Muttergottes wünscht, nämlich in der Intention, die Beleidigungen, die ihrem Unbefleckten Herzen zugefügt werden, wiedergutzumachen. In derselben Intention wurde anschließend auch die hl. Messe gefeiert, die von Radio Horeb übertragen wurde.
P. Klaus Holzer sprach in seiner Predigt vom dreifachen Aufstand gegen Gott in den Jahren 1517, 1717 und 1917: vom Aufstand gegen die Kirche Jesu, vom Aufstand gegen die Menschwerdung Jesu und seine Gottheit, vom Aufstand gegen die Existenz Gottes überhaupt. Diese drei Punkte der Geschichte hatten blutige Revolutionen und furchtbare Kriege und Nöte im Gefolge. Aber in jeder dieser Epochen hat Gott in seinem Erbarmen den Menschen Heilmittel zukommen lassen: die Heiligen, insbesondere heilige Bischöfe; das Heiligste Herz Jesu, das Unbefleckte Herz Mariens. Das Heilmittel, das er uns für diese letzten Zeiten gibt, sind die beiden vereinten Herzen Jesu und Mariens.
P. Klaus Holzer kündete an, in den Monaten Mai bis Oktober den Herz-Mariä-Sühnesamstag jeweils bis mittags als Einkehrtag mit Rosenkranz, hl. Messe und Katechese zu halten.
Die Pilgermadonna wurde von München zur Gebetsstätte Marienfried (Diözese Augsburg) gebracht, wo sie bereits von Weihbischof Florian Wörner und vielen Gläubigen erwartet wurde.
Die Reihe der fünf ersten Samstage wird in Petersberg bei Fulda fortgeführt, wo das Fatima-Weltapostolat Deutschland seine Zentrale hat.
4. Herz-Jesu-Freitag/ Herz-Mariä-Sühnesamstag 6./ 7. Mai 2022
Kapelle des Fatima-Weltapostolates in Petersberg bei Fulda; Diözese Fulda
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Am Herz-Jesu-Freitag wurde das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt und angebetet. Dann wurde die Fatima-Pilgermadonna für Deutschland, die zuvor im Raum Fulda unterwegs war, hereingetragen.
Vor der hl. Messe am Herz-Mariä-Sühnesamstag beteten die Gläubigen in der Kapelle den Rosenkranz, wie die Muttergottes es wünscht. Die hl. Messe wurde über Radio Horeb und den Livestream Youtube-Kanal „fatima bewegt“ übertragen.
Der Zelebrant dieses Herz-Mariä-Sühnesamstags war Pfr. Winfried Bittner aus Fulda. Am Vortag des Gute-Hirten-Sonntags und des Weltgebetstags für geistliche Berufungen stellte Pfr. Bittner den Gläubigen Maria als Urbild jeder christlichen Berufung und aller geistlichen Berufungen vor Augen. „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“, das ist Marias freie und feste Antwort auf den Willen Gottes und seinen Plan mit ihr. Dieses Urbild der Berufung Mariens spiegelt sich in der Berufung der Kirche und aller Christen wider, und darin noch einmal tiefer in der geistlichen Berufung zum Priestertum und zum gottgeweihten Leben. Die ganze Kirche und jeder einzelne Christ ist aufgerufen, das Wort Gottes zu hören, zu befolgen, es zu leben und Fleisch werden zu lassen im eigenen Leben und so der Welt Christus aufs Neue zu schenken. Es gilt, die Menschen mit Christus, ihrem Heiland, Retter und Erlöser, in eine lebendige Beziehung zu bringen.
Die heiligen Herzen Jesu und Mariens gehören untrennbar zusammen und sind in ungeteilter Liebe untereinander und mit den Menschen vereint. Sie sind Ausgangspunkt, Weg und Ziel aller Berufungen von Gott zur Heiligkeit.
Hier die Predigt von Pfr. Winfried Bittner
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Von der Kapelle aus nahm die Fatima-Madonna am Abend ihren Pilgerweg in der Diözese Fulda wieder auf. Sie wurde mit Freuden in Marburg erwartet, wo am 8. Mai das 50. Jubiläum der Marianischen Priesterbewegung gefeiert wurde, die zutiefst mit den Erscheinungen von Fatima verbunden ist.
5. Herz-Jesu-Freitag/ Herz-Mariä-Sühnesamstag 3./ 4. Juni 2022
im Kloster Bethlehem bei den Klarissen-Kapuzinerinnen der ewigen Anbetung in Koblenz, Diözese Trier
Da das Kloster Bethlehem sein Patrozinium am Hochfest des heiligsten Herzens Jesu feiert, wird auch jeder Herz-Jesu-Freitag besonders feierlich begangen. Zwei Tage vor dem Pfingstfest waren wir – in Gegenwart der Fatima-Pilgermadonna - „wie die Apostel mit der Muttergottes im Abendmahlssaal versammelt“, so der Zelebrant der hl. Messe, Pfr. Maus. „Die Menschen brauchen nichts so nötig wie die Eingießung des Heiligen Geistes und seine Gaben.“ In seiner Predigt bezog er sich auf die dreimalige Frage des Auferstandenen an Petrus: Liebst du mich? Petrus kann Jesus nur lieben wie einen Freund. Mehr geht nicht. Er möchte ihn tiefer lieben, lieben bis zur Ganzhingabe. Aber er weiß ja durch seinen dreimaligen Verrat, dass seine Versprechen brüchig sind. Er kann sie nicht halten. Jesus weiß das. Deswegen nimmt er auch das kleine Ja des Petrus an. Jesus selber wird Petrus zur Ganzhingabe befähigen.
Die Muttergottes sagte ihr Ja bei der Verkündigung des Engels. Sie lebte die Ganzhingabe. Zur Ganzhingabe befähigt der Herr im Heiligen Geist. Wir wollen sagen: Jesus, wir lieben dich wie Freunde. Befähige du uns, Zeugen zu sein, dort wo wir hingestellt sind. Ja, wir wollen Zeugen sein. Der Heilige Geist will uns führen.
„Folge mir nach!“, sagt Jesus. Das wollen wir tun mit dem liebenden Beistand der Muttergottes. Der Heilige Geist möge alles von uns nehmen, nämlich die Ursünde – Das Sein-Wollen-wie-Gott.
„Sende uns deinen Heiligen Geist, der uns entzünden möge zur Liebe. Damit wir fähig werden, von der Freundesliebe zur liebenden Ganzhingabe zu gelangen.“
Der hl. Messe folgten Sühnegebete und eine Zeit der Stille bis 22.00 Uhr.
Am Herz-Mariä-Sühnesamstag wurde um 9.00 Uhr die hl. Messe übertragen auf Radio Horeb. Zelebrant war Pfr. Heinrich Ant, Diakon und Prediger war Diakon Walter Karger vom Fatima-Weltapostolat Regensburg. Er betrachtete die Verehrung der beiden Herzen Jesu und Mariens in der Botschaft von Fatima und das Geschenk der Herz-Mariä-Sühnesamstage.
Dieser Herz-Jesu-Freitag bzw. Herz-Mariä-Sühnesamstag war der fünfte in Folge seit Februar 2022. Mit seiner Predigt führte Diakon Karger die Zuhörer hin zu der geplanten Weihe an das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens am 24./ 25. Juni 2022 in Marienfried bei Ulm.
Hier die vollständige Predigt von Diakon Walter Karger finden Sie hier:
6. Weihe an das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens
am 25. Juni 2022 in der Gebetsstätte Marienfried, Diözese Augsburg
Rektor Oblinger von der Gebetsstätte Marienfried, begrüßte die Gläubigen, die vor Ort oder über Radio Horeb zugeschaltet waren. Nach der Aussetzung des Allerheiligsten wurde der Vers aus dem Buch Ezechiel (Ez 36,26) von Frau Beate Jobst vom Team Twohearts meditiert, musikalisch begleitet von der Jugend 2000:
„Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch.“ Ez 36,26
Betrachtung
„Jesus, heute Abend lädst du uns ein, über deine barmherzige Liebe zu uns Menschen nachzudenken, die aus deinem Heiligsten Herzen zu uns strömt.
Wir kommen zu dir mit unseren schwachen Herzen, die so oft Herzen von Stein sind. Unsere Herzen sind mit so vielen Dingen besetzt – mit Sorgen, Ängsten und Nöten; mit Ärger, Wut, Enttäuschung und Verletzung.
Wir möchten dich, Jesus, nun um Vergebung und Heilung bitten.
Für alle die Momente, in denen wir uns von den Sorgen und Bedrängnissen dieser Welt haben leiten lassen und anderen Göttern und Götzen nachgelaufen sind, nicht dich an die erste Stelle in unserem Herzen gesetzt haben und nicht dir alles anvertraut haben.
Reinige uns von all unseren Unreinheiten und von allen Götzen und schenke du uns ein neues Herz. Schenke uns einen neuen Geist, dass wir lernen, dich und den Nächsten zu lieben, denn aus uns selbst können wir das nicht.
Danke, dass du uns heute Abend zu dir gerufen hast. Du wirst unsere Herzen verwandeln und wir werden deine Zeugen sein – in unseren Familien, Pfarreien und überall dort, wohin du uns gestellt hast und wohin du uns noch führen möchtest…“
Vigilfeier am 24. Juni 2022, 20:30 Uhr
Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens, Samstag, den 25. Juni 2022
Wallfahrtsdirektor Oblinger feierte mit den Gläubigen die hl. Messe zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens.
Um 15.00 Uhr wurde die Weihe an die beiden Herzen Jesu und Mariens im Rahmen einer eucharistischen Andacht mit P. Johannes Ziegler von der Gebetsstätte Marienfried und Diakon Walter Karger vom Fatima-Weltapostolat vollzogen. Die musikalische Gestaltung hat die Lobpreisband Psalm 151 übernommen. Nach der Weihe waren wir über Radio Horeb mit dem Wallfahrtsort Medjugorje verbunden und beteten mit Betern weltweit den Internationalen Rosenkranz.
Unser Dank für die Feier der 5 Herz-Jesu-Freitage und Herz-Mariä-Sühnesamstage von Februar bis Juni 2022, sowie für hl. Messe, Vigil und Weihe am 24./ 25. Juni 2022 gilt allen Klöstern, Pfarreien, Gebetsstätten, Priestern und Ordensleuten, die uns freundlich aufgenommen und unterstützt haben. Dank auch für die sehr schöne musikalische Gestaltung an allen Orten. Unser besonderer Dank gilt Radio Horeb, das eine Übertragung und somit auch eine weitere Verbreitung der Herz-Jesu-Freitage und der fünf ersten Samstage möglich gemacht hat. Diese Feiern sind wichtig, und der Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 macht deutlich, wie wichtig und dringend sie sind: Es geht um die Wiedergutmachung der Beleidigungen Gottes und der Muttergottes. Letztlich geht es um unser ewiges Heil. Es geht darum, Seelen zu retten! Damit bloß keiner sein ewiges Ziel verfehlt. Es geht darum, alle Kinder Gottes in den Himmel zu führen, damit sie in ewiger Freude und Zufriedenheit Gott schauen dürfen.
Weihe am 25. Juni 2022, 17:00 Uhr
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