Zum Tod von Papst Benedikt XVI.

"Ruhe in Frieden"

Jetzt kann Papst Benedikt noch effektiver für Deutschland eintreten.

Mit großer Dankbarkeit erinnern wir uns an seine Worte, die er bei seiner Predigt am 13. Mai 2010 in Fatima gesagt hat:

„Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet ist, der irrt sich.“

Der neue Präsident des Fatima-Weltapostolats wendet sich anläßlich des Todes von Papst em. Benedikt XVI. in einem Brief an alle Mitglieder und Freunde des Fatima-Weltapostolats.

Die englischsprachige Originalausgabe des Briefes finden Sie hier.

Internationale Ratsversammlung 2022

Das Fatima-Weltapostolat hielt vom 24. bis zum 28. Oktober 2022 seine internationale Ratsversammlung in Fatima, Portugal, ab. Die Veranstaltung wurde von 105 Teilnehmern aus 28 verschiedenen Ländern besucht. Die Gruppe hatte auch die Verantwortung, einen neuen internationalen Vorstand für eine Amtszeit von fünf Jahren zu wählen.

Eine erneute Wahl war nur bei zwei Mitgliedern möglich, da nach einer neuen Weisung des Vatikans Leitungsämter in Laiengremien nur für zwei Wahlperioden vergeben werden dürfen. Aus diesem Grund konnten unser langjähriger Präsident Prof. Americo Pablo Lopez-Ortiz und weitere sechs Mitglieder nicht mehr zur Wahl antreten.

In geheimer Wahl wurden gewählt:

Präsident: Prof. Michael Ogunu, aus Nigeria;
Vizepräsident: Reynald Andales, aus den Philippinen;
Schriftführer: Edith Koch, aus der Schweiz;
Schatzmeister: David Kelly, aus den USA;

Berater (Beisitzer):
Oksana Bodak, aus der Ukraine;
Damian Maria, aus Südkorea;
MV Sunni, aus Indien;
JR Pereira, aus Samoa und
Walter Karger, aus Deutschland

Von links nach rechts: P. Damian Maria, Walter Karger, Oksana Bodak, David Kelly, Prof. Michael Ogunu, Reynald Andales, Edith Koch, P. MV Sunni and JR Pereira.
In zweiter Rehe am Banner des Apostolats Frau Ana Reis und Herr Nuno Prazeres, die beide das Sekretariat in Fatima führen.

Die Muttergottes erobert die Herzen der Ärmsten

 

BOTSCHAFT DES INTERNATIONALEN PRÄSIDENTEN DES WELTAPOSTOLATS VON FATIMA ÜBER DEN ANGRIFF UND DIE INVASION RUSSLANDS AUF DIE UKRAINE

Am 24. Februar 2022 begann die Invasion der Ukraine. Die übermächtige Armee Russlands begann eine schreckliche Invasion in der Ukraine. Die Zivilbevölkerung wurde getroffen, Hunderte von Menschen sind gestorben und eine Million der Bevölkerung hat in den Nachbarländern Zuflucht gesucht.

Gebet für die Ukraine

Dringender Appell, Rosenkranzgebet am Samstag, 8. Januar um 13:00 Uhr

Beim letzten internationalen Seminar des Fatima Weltapostolats im Juni 2018 in Fatima durften wir unter den Teilnehmern zwei junge Frauen aus der Ukraine begrüßen. Sie sagten damals, dass sie nach Fatima gekommen sind, um die Muttergottes um Fürsprache für Frieden in der Ukraine zu bitten.

Seit 2013 gibt es starke Spannungen und Gefechte an der Grenze zu Russland, bei denen bisher ca. 13 000 Menschen ihr Leben verloren. Wegen der aktuellen Zusammenziehung starker militärischer Kräfte besteht die große Sorge eines Krieges im Osten der Ukraine.

Das Fatima-Weltapostolat der Ukraine bittet dringend alle Mitglieder des Fatima-Weltapostolats um ihr Gebet für den Frieden in der Ukraine.