BOTSCHAFT DES INTERNATIONALEN PRÄSIDENTEN DES WELTAPOSTOLATS VON FATIMA ÜBER DEN ANGRIFF UND DIE INVASION RUSSLANDS AUF DIE UKRAINE

Am 24. Februar 2022 begann die Invasion der Ukraine. Die übermächtige Armee Russlands begann eine schreckliche Invasion in der Ukraine. Die Zivilbevölkerung wurde getroffen, Hunderte von Menschen sind gestorben und eine Million der Bevölkerung hat in den Nachbarländern Zuflucht gesucht.

Unsere Liebe Frau von Fatima hat in ihrer Original-Botschaft, genau im dritten Teil des Geheimnisses, (in Gestalt einer Allegorie)…„Buße, Buße, Buße“ erbeten, um Massenvernichtung zu verhindern: Das Bild eines Engels, der mit einem flammenden Schwert Feuer gegen die Menschheit sendet, stoppt „für einige Zeit“ durch die Brillanz und Ausstrahlung des Unbefleckten Herzens von Mutter Maria, Unserer Lieben Frau von Fatima; danach wird Gottes Gerechtigkeit der Menschheit geben, was sie verdient.

In den Briefen von Schwester Lucia an den Hl. Johannes Paul II. wird dies weiter im Detail erklärt und erläutert. Schwester Lucia hat klar die Gefahren des Krieges zum Ausdruck gebracht, und dass er verhindert werden sollte, „wo es noch Zeit ist".

Als Weltapostolat von Fatima International, offizieller Förderer der authentischen Botschaft von Fatima, als eine öffentliche Vereinigung Gläubiger päpstlichen Rechts, ist es unsere Pflicht, die Herzen zu erleuchten, die Gläubigen mit dem Licht der Hoffnung auf den endgültigen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu erfüllen, wie er in Fatima verheißen wurde.

Dieser kritischen Situation muss mit den geistlichen Waffen begegnet werden, die wir haben, um das Böse zu überwinden. Die Sünden der Menschheit und die sozialen Sünden unserer Zeit haben schwerwiegende Auswirkungen auf das heutige Leben.

Dem Aufruf von Papst Franziskus folgend, müssen wir zu BUSSE, FASTEN, GEBET, ANBETUNG DES ALLERHEILIGSTEN zurückkehren, um Frieden auf die Erde zu bringen, da Frieden ein Geschenk des Himmels ist. Darüberhinaus, wie die Hl. Jacinta zu Lucia zu sagen pflegte, „muss man das Unbefleckte Herz Mariens um Frieden bitten, weil Gott ihr den Frieden anvertraut hat.“

Hiermit schlage ich die ERNEUERUNG DER KOLLEGIALWEIHE an diesem 25. März 2022 vor; da feiern wir den 38. Jahrestag der kollegialen Weihe durch den Hl. Johannes Paul II., eine Weihe, die vom Himmel angenommen wurde, da sie den Bedingungen Unserer Lieben Frau von Fatima folgte, wie an Schwester Lucia geoffenbart.

Die Folgen der Kollegialweihe waren fruchtbar: Der Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs und der Sowjetunion, die Wiedervereinigung Deutschlands, alles ohne Blutvergießen.

Diese Weihe ist, wie der Hl. Johannes Paul II. es ausdrückte, dauerhaft gültig, hat eine ewige spirituelle Wirkung, die die Zeit überdauert, basierend auf den unendlichen Verdiensten von Jesus Christus, unserem Retter, und der allmächtigen Fürbitte des Unbefleckten Herzens Mariens, um die Welt zu retten, um Russland zu retten, alle „die Nationen, die der Barmherzigkeit Gottes am meisten bedürfen“ zu retten. Bitte schließen Sie sich allen WAF-Mitgliedern an, indem Sie den Text von Johannes Paul II. beten, den dieser damals verwendete, um die göttliche Vorsehung zu bitten, die Welt von den Gefahren der nuklearen Zerstörung zu befreien. (Text anbei.)

Mögen der gute Gott und Mutter Maria der Ukraine Frieden und die vollständige Bekehrung Russlands und seiner Führung gewähren.

Denken Sie immer an die vier Absichten Unserer Lieben Frau von Fatima: Die Bekehrung der Sünder; die Bekehrung Russlands, der Weltfrieden und der Triumph des Unbefleckten Herzens von Maria. Um den endgültigen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens herbeizuführen, müssen sich zuerst viele Sünder bekehren, sonst müssen wir durch großes Leiden gereinigt werden.

Es liegt an uns, zu entscheiden zwischen unserer Bekehrung und der von vielen oder Leiden, das durch die Folgen der Sünde verursacht wird.

ORBIS UNUS ORANS 

 

3. März 2022

gez.

Americo Pablo Lopez-Ortiz

 

Original des Briefes in englischer Sprache

Text der Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens - von Papst Johannes Paul II. vollzogen in Rom vor dem Angelusgebet am 25. März 1984