Online-Gebetsreffen des Fatima-Weltapostolates
Freitag, 8. Oktober 2021
„Guten Morgen, guten Tag, guten Abend!“
Nuno Prazeres begrüßte um 14.30 Uhr unserer Zeit aus Fatima alle Mitglieder des Fatima-Weltapostolates, die sich von überall in der Welt per Zoom zugeschaltet hatten, um als Fatima-Familie vereint mit der Muttergottes für die Anliegen des Apostolates und für den Frieden in der Welt zu beten.
Der internationale Präsident des Fatima-Weltapostolates, Prof. Américo López-Ortiz, Puerto Rico, war voll Freude, diese kostbare Zeit gemeinsam mit Betern aus aller Welt zu verbringen. Die Botschaften von Fatima sind Mittel zur Neu-Evangelisierung der Völker und dienen der Formung der Familien. Das Fatima-Weltapostolat ging aus der „Blauen Armee Mariens“ hervor und ist seit 2003 vom Papst anerkannt.
Prof. Americo erinnerte daran, dass am Vortag, am 7. Oktober, die Kirche der Seeschlacht von Lepanto gedachte, die sich in diesem Jahr zum 450. Male jährte. Angeführt vom Papst betete die Christenheit den Rosenkranz und konnte so am 7. Oktober 1571 den Sieg gegen die zahlenmäßig überlegene Flotte der Osmanen erringen.
Möge die Kirche durch das Rosenkranzgebet im Monat Oktober viele Gnaden durch Unsere Liebe Frau empfangen – so der Wunsch von Prof. Americo.
Im schmerzhaften Rosenkranz beteten die Mitglieder für die Anliegen des Apostolates, insbesondere aber für ihr kranken Mitglieder, für Mitglieder in schweren Nöten und für ein Ende der Pandemie.
Für den Papst wurden von den 112 Teilnehmern, die sich zugeschaltet hatten, extra drei Ave Maria gebetet.
Die Betrachtungen hielt Pfr. Simon Petrus aus Portugal.
Die Betrachtungen finden Sie hier in voller Länge.
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