Bevor Sie den Rundbrief in den Händen halten…

Zwei große Paletten mit insgesamt 1600 kg Rundbriefen standen am 23. November 2020 vor den Toren des Fatima-Weltapostolats in Petersberg. Es war schon eine mühevolle Arbeit, alle Kartons in den Besprechungsraum zu tragen.

Seit Anfang Oktober wurden zahlreiche Beiträge und Bilder unserer Mitglieder aus verschiedenen Diözesen gesammelt. In einem ersten Schritt wurden die Beiträge am Computer in ein einheitliches Format gebracht und geordnet. Danach erfolgten mehrere Entwürfe zur Anordnung der Beiträge und die Illustrierung mit Bildern. Abschließend wurden alternative Anordnungen besprochen und eingearbeitet. Der letzte Schritt war die Fehlerkorrektur. Auch nach mehrmaligem Durchlesen findet man immer noch Druck- oder Rechtschreibfehler.

Der abschließende Versand an die Druckerei ist immer eine Nerven aufreibende  Angelegenheit. Hat man wirklich alles richtig gemacht und geprüft? Schließlich will man ja nicht 9000 Rundbriefe fehlerhaft drucken.

Während die Rundbriefe gedruckt werden, beginnen bei Erika Flügel im Sekretariat die Vorbereitungen für das Verpacken und Versenden der Rundbriefe. Etwa 5000 Umschläge müssen mit unserem in die Jahre gekommenen Drucker bedruckt werden. Dazu die Aufkleber für die Pakete an verschiedene Verteiler des Rundbriefs im In- und Ausland. „Hoffentlich hält der Drucker durch!“ hört man immer wieder von Erika Flügel.

Zeitgleich werden 203 bestellte gelbe Versandkisten angeliefert, die die Briefe geordnet nach Postleitzahlen aufnehmen sollen.

5000 Rundbriefe mit verschiedenen Einlagen bestücken, dann in den Umschlag stecken und zukleben – eine Mammut-Aufgabe! Zum Glück finden sich für diese Aufgabe fleißige Helfer.

Nach einigen Tagen Arbeit ist alles fertig und 5000 Briefsendungen und 120 Pakete werden abgeholt.

Im Sekretariat ist nun wieder ein wenig Platz.